11. Deutscher Schlauchlinertag in Würzburg

21.05.2013

Zu Beginn von vielen noch als „Korrosionstapete“ bespöttelt, hat sich der Schlauchliner als Renovierungsverfahren schon lange etabliert. Die Fangemeinde auf Seiten von Auftraggebern, Netzbetreibern und Planern ist stetig gewachsen und das Interesse an Neuigkeiten „rund um den Schlauch“ ungebrochen.

Das Interesse an Neuigkeiten „rund um den Schlauch“ ist ungebrochen: Mehr als 500 Teilnehmer trafen sich zur Neuauflage des Deutschen Schlauchlinertages im Congress Centrum in Würzburg (Foto: TAH)

Das belegen die unverändert hohen Teilnehmerzahlen einer Veranstaltung, die in diesem Jahr in Würzburg zum 11ten Mal stattfand: Mehr als 500 Teilnehmer trafen sich zur Neuauflage des Deutschen Schlauchlinertages im Congress Centrum in der fränkischen Metropole. Wie in den Jahren zuvor nutzten rund 50 Sponsoren und Unternehmen aus der Sanierungsbranche die Gelegenheit, ihre Dienstleistungen und Produkte zu präsentieren und ihren Beitrag zur aktuellen Diskussion rund um das Thema Schlauchliner zu leisten. Neben einer thematischen Einführung gehörten Schwerpunkte wie die Entwicklungen im Regelwerk, die Auseinandersetzung mit Qualitätsaspekten sowie einer fachgerechten Sanierungsplanung und qualifizierten Ausschreibung zum Vortragsprogramm in Würzburg, ebenso wie die Vorstellung von Kostenvergleichsrechnungen oder neuen Anwendungsbereichen und die Diskussion über das Schlauchlining in der Grundstücksentwässerung.

Traditionsgemäß ging der Organisator der Veranstaltung, Dr.-Ing. Igor Borovsky von der Technischen Akademie Hannover, auf den Zustand der Kanalisation in Deutschland ein. Dabei verwies er auf die von namhaften Institutionen veröffentlichten Zahlen: Rund ein Fünftel aller öffentlichen Abwasserkanäle, Hausanschlüsse und Grundstücksleitungen weisen Schäden auf, die kurz- bis mittelfristig zu sanieren sind. „Umso wichtiger ist es, Bewusstsein für die regelmäßige Inspektion, Sanierung oder Erneuerung zu schaffen“, erklärte Borovsky, „zumal es sich bei der Abwasserkanalisation mit einem geschätzten Wiederbeschaffungswert von etwa 576 Mrd. Euro um die mit Abstand wertvollste Position aller Infrastrukturanlagen handelt.“ In der Tat ist der Sanierungsbedarf enorm. Auch vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass pro Jahr rund 7 Mrd. Euro investiert werden müssten, um das Netz zu erhalten.

Organisator Dr.-Ing. Igor Borovsky von der Technischen Akademie Hannover eröffnete die Veranstaltung mit einem Bericht über den Zustand der Kanalisation in Deutschland (Foto: TAH)

Große Herausforderung

Für die Betreiber stellt dieser Sanierungsaufwand baulich und planerisch eine immense Herausforderung dar. Neben ganzheitlichen Sanierungsstrategien sind vor allem moderne Sanierungsverfahren gefragt, die schnelle und kostengünstige Lösungen bieten. Dabei spielen grabenlose Verfahren – und hierbei vor allem die Schlauchliner-Technik – ihre Vorteile mittlerweile voll aus. Zu den nennenswerten wirtschaftlichen Aspekten zählen etwa die geringeren Kosten, die im Gegensatz zu einer Neuverlegung für eine Sanierungsmaßnahme aufzubringen sind. Zudem können die notwendigen Arbeiten in der Regel in kurzer Bauzeit ausgeführt werden. Ein Umstand, der nicht zuletzt aufgrund einer entspannteren Verkehrssituation auch zu einem deutlich reduzierten CO2-Ausstoß beiträgt. Hinzu kommt: Die Unterbrechung der Versorgung ist in der Regel innerhalb von Tagen erledigt. Auch die Beeinträchtigungen für den Fußgänger- und Straßenverkehr halten sich in akzeptablen Grenzen. Nicht zuletzt verfügen die sanierten Leitungsabschnitte wieder über eine Lebensdauer, die mit einer Neuverlegung vergleichbar ist. Diese Vorteile haben wesentlich zum Siegeszug der so genannten Reningverfahren beigetragen. Sie machen heute den Großteil der angewendeten Renovierungsverfahren aus.

Nicht ausgereizt

Entsprechend ihrer marktwirtschaftlichen Bedeutung werden die Produkte von den Herstellern unter material- und verfahrenstechnischen Gesichtspunkten ständig weiterentwickelt und verbessert. „Trotzdem ist vieles nach wie vor noch verbesserungswürdig“, stellte Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser, bei seiner Einführung sachlich fest. Zwar hätte sich in den letzten Monaten insbesondere auf dem Gebiet des Regelwerks, bei den Merkblättern und auch bei den Zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen (ZTV) Entscheidendes getan, doch in den so genannten trockenen Tüchern ist für den Begründer und Mitveranstalter des Deutschen Schlauchlinertages doch noch nicht alles. Insbesondere im Bereich der kleineren Nennweiten herrsche Nachholbedarf, genauso wie bei der Anbindung von Hausanschlussleitungen und Schächten. Auch beim Einsatz von Schlauchlinern bei der Druckrohrsanierung scheint für Hoppe das Entwicklungspotenzial bei weitem noch nicht ausgereizt.

Erwartungen hoch

Damit steht der Redner nicht alleine – das zeigten Vorträge und Diskussionen in Würzburg. Gleichzeitig offenbart sich hierin auch die Sinnhaftigkeit der Veranstaltung, die 2003 in Hannover erstmals stattfand: Hersteller, Anwender, Planer und Auftraggeber nutzen die Plattform „Schlauchlinertag“, um sich intensiv mit der Technologie, ihren Einsatzmöglichkeiten, den Rahmenbedingungen und der Weiterentwicklung zu beschäftigen. Das bringt letztendlich alle weiter. Auch das Produkt, wie mehrere Vorträge von Vertretern aus deutschen Kommunen und Tiefbauämtern belegten. So berichtete Dipl.-Ing. Henning Werker, Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, über Führungs- und Managementaufgaben bei der Kanalsanierung in der Domstadt am Rhein, in der bereits die Römer den Grundstein für das heute rund 2.400 km lange Kanalnetz legten. „Mit ihrem Kanalsanierungskonzept will die Stadt in erster Linie eine Qualitätsverbesserung in baulicher und hydraulischer Hinsicht sowie eine Substanz- und Werterhaltung erreichen“, führte Werker aus. Dabei gelte es, die Substanz der Kanalnetze im Sinne der Wirtschaftlichkeit auch im Sanierungsfall möglichst lange zu erhalten. Deshalb sind die Erwartungen beim Einsatz von Schlauchlinern vor allem in Bezug auf die technischen Anforderungen und die Umweltaspekte in Köln hoch.

Rund 50 Sponsoren und Unternehmen aus der Sanierungsbranche nutzten die Gelegenheit, ihre Dienstleistungen und Produkte zu präsentieren und ihren Beitrag zur aktuellen Diskussion rund um das Thema Schlauchliner zu leisten (Foto: TAH)

Vorteile haben sich herumgesprochen

Dieser Anspruch hat mit Blick auf die vielfältigen Schadensquellen seine Berechtigung. Unbestritten aber wahrscheinlich hoch ist die Abwasserexfiltration aus Hausanschlussleitungen – dass stellte Professor Dr. Ing. Johannes Weinig, Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen, anhand von Untersuchungsergebnissen vor. Für Weinig dienen die Untersuchungen dazu, die Zusammenhänge im Boden und Untergrund sowie die Grund- bzw. Trinkwasserbelastung besser zu verstehen und die Bürger von der Notwendigkeit einer intakten Infrastruktur zu überzeugen. Hierbei ergäbe sich zudem die Chance, Möglichkeiten und Leistungsfähigkeit der Schlauchlining-Technologie noch besser bekannt zu machen. Die Vorteile des Verfahrens haben sich allerdings schon weit herumgesprochen – „auch das letztendlich ein Verdienst des Schlauchlinertages“, wie Dr. Bernd Fischer vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn, gerne bestätigt. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) repräsentiert mit den Bundesliegenschaften auf über 28.000 Liegenschaften, 400.000 ha Grundstücksfläche sowie mit 44.000 Wohnungen eines der größten Portfolien in Deutschland. Die Frage nach der Dichtheit der Grundstücksentwässerungsleitungen auf den Bundesliegenschaften ist da nur allzu berechtigt. Und das Ergebnis überrascht kaum: „Die Schadensbilder und -häufigkeiten unterscheiden sich nicht signifikant von denen der Kommunen“, so Fischers Bilanz.

Regelkreis geschlossen

Es gilt deshalb, die Kanalinfrastruktur durch gezielte, intelligente Sanierungsmaßnahmen in ihrer Funktion zu erhalten. Auch, um Gebührengelder sinnvoll und zukunftsorientiert einzusetzen. An die Kanalsanierung werden aus diesem Grund besondere Ansprüche gestellt. Zum Beispiel hinsichtlich einer konsequenten Qualitätssicherung von der Kanaluntersuchung über die Ausschreibung bis zur Ausführung – diese Meinung vertrat Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Vorsitzender des Vorstands im Verband Zertifizierter Sanierungsberater für Entwässerungssysteme e. V (VSB), in seinem Vortrag zu „Entwicklung und Regelwerk – Der Regelkreis wird geschlossen“. „Die Qualitätssicherung beginnt mit der Auswahl des Planers“, machte Vogel deutlich. „Er ist es, der dafür Sorge zu tragen hat, dass die richtigen Techniken vor Ort zur Schadensbehebung eingesetzt werden.“ Das Thema Kanalsanierung, das vor allem durch unterschiedliche Regelwerke bestimmt wird, erfordert erfahrene Fachleute in der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung, davon ist der erfahrene Ingenieur überzeugt. „Die Normung von Technischen Bauverfahren erachten wir als selbstverständlich“, so Vogel. Planungsprozesse zu normen erscheint als logische Konsequenz, um allgemeine Standards auch in diesem Bereich zu etablieren. Diese Lücke wird mit der DIN EN 14654-2 und dem zugehörigen DWA-Regelwerk geschlossen. Konkrete Anforderungen aus dem Bereich der Ausführung (ATV DIN 18326) bestehen bereits heute. „Damit werden Ingenieurleistungen jetzt messbarer“, ist Vogel überzeugt.

Im Forum diskutierten die Teilnehmer am 11. Deutschen Schlauchlinertag mit Professor Dr.-Ing. Volker Wagner von der Hochschule Wismar (re.) und den Referenten, zu denen u.a. Dr. Jörg Sebastian, SBKS GmbH & Co. KG, gehörte (Foto: TAH)

Exakte Planung erforderlich

Dass die Anforderungen stetig steigen, vor allem wenn es um Qualitätsaspekte geht, bestätigte Dipl.-Ing. Markus Dohmann, Stadt Becknang aus der Sichtweise eines Kanalnetzbetreibers. Qualitätsbewusstsein beim Betreiber, die Bereitstellung ausreichender finanzieller Mittel und eine ausreichende Anzahl fachlich qualifizierter und engagierter Mitarbeiter zählen für Dohmann zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Kanalsanierungsmaßnahme. Darüber hinaus sei die Planung aller erforderlichen Schritte für das Erreichen des definierten Sanierungszieles ebenso unerlässlich, wie die Qualität der eingesetzten Produkte, der Ausführung und Bauüberwachung. Hierin stimmt er mit Dipl.-Ing. Roland Wacker, Ingenieurbüro Wacker, überein. „Die Qualitätssicherung für eine erfolgreiche Kanalsanierungsmaßnahme fängt bereits bei der Auswahl eines geeigneten Planers an, geht über eine fach- und sachgerechte Planung und Ausschreibung, sowie die Auswahl einer geeigneten Fachfirma bis hin zur qualifizierten Bauüberwachung“, führte Wacker aus. „Denn Fehler, die in einem frühen Stadium gemacht werden, können später nicht mehr ausgeglichen werden.“ Darum sollte ein Kanalnetzbetreiber Planungen und Ausschreibungen von Sanierungsleistungen nur von speziell dafür ausgebildeten Fachleuten durchführen lassen. Schäden an sanierten Kanälen mit entsprechenden Folgekosten treten oft erst zu einem Zeitpunkt auf, wenn die Frist für Mängelansprüche bereits abgelaufen ist. „Deshalb ist es wichtig, dass bei der Ausschreibung klare Anforderungen an die Sanierungsleistung definiert werden und entsprechende zulässige Toleranzen mit den daraus resultierenden Folgen und Konsequenzen, gegebenenfalls auch Wertminderungen bei Über- oder Unterschreitung der zugelassenen Toleranzen vertraglich festgeschrieben werden“, lautete Wackers Fazit. Wer dieser Empfehlung nicht folgt, wird von den Ereignissen oft überrollt – auch das eine Erfahrung, von der viele Teilnehmer in Würzburg berichten konnten. Nicht selten bleibt dann nur der Weg vor Gericht. „Ausführliche Leistungsbeschreibungen und Nachträge sind das A und O bei der Durchführung einer Sanierungsmaßnahme“, so die Erfahrungen von RA Carsten Schmidt, CLP Rechtsanwälte, Düsseldorf. „Auftragnehmer und Auftraggeber sollten frühzeitig aufeinander zugehen, um schon im Vorfeld alle Eventualitäten anzusprechen“, so seine Empfehlung.

Politische Dimension

Dass der Bereich der Kanalsanierung nicht nur über eine rechtliche, sondern auch über eine politische Dimension verfügt, erläuterte der Geschäftsführer des Güteschutz Grundstücksentwässerung e.V., Dipl.-Ing. Dirk Bellinghausen. Vor dem Hintergrund der seit Monaten kontrovers geführten Diskussion um die Dichtheitsprüfungen auf privaten Grundstücken ging er explizit auf die Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein ein. „Unabhängig von Gesetzen und landesrechtlichen Bestimmungen sind öffentliche und private Abwasseranlagen als Gesamtsystem zu betrachten und können jeweils nur störungsfrei funktionieren, wenn alle Anlagenteile zusammenwirken“, ist Bellinghausen überzeugt. Nur durch das Zusammenwirken von Kommune, Fachbetrieb und Grundstückseigentümer wird die Funktionsfähigkeit von Grundstücksentwässerungsanlagen wirtschaftlich und fachlich richtig sichergestellt. Der Grundstückseigentümer profitiert dann vom Know-how des Netzbetreibers, der diese Thematik systematisch angeht. Zudem wird unseriösen Dienstleistern – den so genannten Kanalhaien – die Tätigkeit erschwert.

Vieles ist nach wie vor noch verbesserungswürdig – hierin waren sich Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser (li.), und Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Vorsitzender des Vorstands im Verband Zertifizierter Sanierungsberater für Entwässerungssysteme e. V (VSB), einig (Foto: TAH)

Im Regelwerk angekommen

Wichtige Voraussetzungen, damit auch die Grundstücksentwässerungsleitungen im Blickfeld bleiben. In diesem Zusammenhang werden die kleineren Nennweitenbereiche beim Schlauchlining interessant, die vornehmlich bei der Hausanschlusssanierung zum Einsatz kommen. Aufgrund der mittlerweile vorhandenen nationalen und internationalen Normen ist der Schlauchliner heute ein Standardprodukt, dem selbst in der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) mit der DIN 18326 Platz eingeräumt worden ist. Merk- und Arbeitsblätter sowie Zusätzliche technische Vertragsbedingungen (ZTV) tun ein übriges. Allerdings kamen Schlauchliner in den Nennweiten ≤ DN 200 in der Vergangenheit im Regelwerk praktisch nicht vor. Deshalb wertete Hoppe es hinsichtlich der Regelsetzung als Schritt in die richtige Richtung, dass auch kleinere Schlauchliner jetzt erstmals Aufnahme in das DWA-Arbeitsblatt A 143-3 (Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 3: Vor Ort härtende Schlauchliner) gefunden haben. Ein entsprechender Passus findet sich unter Anhang F, in dem sich „besondere Ergänzungen für die Auskleidung von Abwasserleitungen mittels vor Ort härtender Schlauchliner für Nennweiten ≤ DN 200“ finden. „Und hier wird sich in Zukunft noch einiges tun“, ist Franz Hoppe sicher. Nicht nur in punkto Regelwerk, sondern auch in verfahrenstechnischer Hinsicht.

Eine Aussage, die nicht nur für die kleineren Nennweitenbereiche Gültigkeit hat. Entwicklungspotenzial für die Schlauchliner-Technologie gibt es unter anderem auch im Bereich der Druckrohrsanierung. Darüber diskutierten die Teilnehmer am 11. Deutschen Schlauchlinertag mit Professor Dr.-Ing.Volker Wagner von der Hochschule Wismar und Dr. John Gumbel, JG Pipeline Consultancy Ltd, im Forum, das begleitend zum Hauptprogramm stattfand. Vorträge von Professor Reinhard Schmidtke, Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft, über „Praktische Kostenvergleichsrechnungen bei Sanierungsvorhaben“ und Dr. Jörg Sebastian, SBKS GmbH & Co. KG, über „Prüfverfahren gemäß DWA 144-3“ rundeten den Vortragsblock einer Veranstaltung inhaltlich ab, die im nächsten Jahr mit dem 12. Deutschen Schauchlinertag ihre Fortsetzung finden wird. Dafür haben sich Teilnehmer, Aussteller, Sponsoren und Organisatoren bereits in Würzburg mit großer Mehrheit ausgesprochen. Die enorme Vielfalt der Technologie in punkto Material und Einbauverfahren ist in ihrer Entwicklung noch immer nicht ausgereizt, ebenso wie die Optionen auf weitere Einsatzmöglichkeiten eines Verfahrens, das innerhalb der Renovierungsverfahren eine absolute Spitzenstellung einnimmt. Die Branche darf also gespannt sein, was sich bis dahin tut, etwa bei Regeln, Nennweiten und Verfahren (www.schlauchliner.de).

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