Das 26. Lindauer Seminar

14.05.2013

Bei ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen überzeugte das 26. Lindauer Seminar am 07. und 08. März 2013 „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ einmal mehr als rundum gelungene und spannende Veranstaltung. Rund 500 Experten aus dem Abwassersektor nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer: Bei 57 Austellern und 32 Fachvorträgen konnten sie sich über aktuelle Themen der Siedlungsentwässerung informieren.

Rund 500 Experten aus dem Abwassersektor besuchten das 26. Lindauer Seminar zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer (Quelle: JT-elektronik GmbH)

Wie in den vorangegangenen Jahren führten Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann und Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert gekonnt und humorvoll durch das zweitägige Programm.

Als Veranstalter stellte Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Jöckel das diesjährige Seminar ganz ins Zeichen der Qualität: „Qualität kommt von Qual und der Frage, wo man sich zuerst quälen soll.“ Wie sollen die Herausforderungen der Kanalsanierung gemeistert und die Zukunftsfähigkeit der Entwässerungssysteme gewährleistet werden? Wie können alle Beteiligten dazu bewegt werden an einem Strang zu ziehen? Die Einbindung und Information der Bürger und der Politik seien ein wichtiger Aspekt, durch den hoffentlich im nächsten Jahr beim 27. Seminar die Lage der Siedlungswasserwirtschaft folgendermaßen beschrieben werden könne: „Nicht hoffnungslos, sondern gut! – Dank genauer Lagevermessung der Kanäle und Leitungsinspektionen.“

Die Grußworte sprach dieses Jahr der Oberbürgermeister von Lindau – Dr. Gerhard Ecker, der das innovative technische Alleinstellungsmerkmal und die Bedeutung der Firma JT-elektronik mit 50 Mitarbeitern für die Region verdeutlichte. Zudem stellte er die hohe Bedeutung des Lindauer Seminars als wichtigen Treffpunkt für Fragen und Lösungen auf dem Gebiete der Kanalisationstechnik heraus.

Ministerialdirekter Dr. Helge Wendenburg vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in Bonn, behandelte in seinem Vortrag das Thema Aufgabenerfüllung und Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Gemeinden bei Fragen der Siedlungsentwässerung. Er betonte nochmals, dass entsprechend WHG eine Selbstverpflichtung der einzelnen Abwasseranlagenbetreiber besteht und der Bund auf Grund der verschiedenen Ländermodelle keine gemeinsame Umsetzungsregelung erlassen werde. Der Bund sehe dies zunehmend auch als wichtige und kommunale Aufgabe.

Als Veranstalter stellte Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Jöckel das diesjährige Seminar ganz ins Zeichen der Qualität (Quelle: JT-elektronik GmbH)

Im Rahmen des ersten Vortragsblocks „Siedlungsentwässerung – Situation und Entwicklungen“ ging Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dohmann auf die Bedeutung der Siedlungsentwässerung als wesentlicher Teil der städtischen Infrastruktur und Daseinsvorsorge ein. Die Aufrechterhaltung der Stadthygiene, der Schutz von Gewässern, Böden, der Natur und Landschaften, sowie die Prävention von Hochwassern seien dabei ein wesentlicher Aspekt. Diese Ziele einer zukunftsfähigen Siedlungsentwässerung können nur auf interdisziplinäre Weise über Wissenstransfer zwischen allen Beteiligten (Wirtschaft, Politik, Planung, Siedlungsentwässerung) und natürlich unter Einbindung der Zivilbevölkerung verwirklicht werden. In Düsseldorf z.B. würde alleine durch die Verdopplung des Sanierungsaufwands bei der bestehenden Kanalisation eine deutliche Gebührenerhöhung von Nöten sein, um Kostendeckung zu erlangen. Es wurden verschiedene Sanierungsstrategien und deren Auswirkungen auf die Gebührenstrukturen untersucht. Die Stadt habe sich jedoch für die „derzeit teurere“ Lösung entschieden, um im Endeffekt künftige Generationen zu entlasten.

Der Vizepräsident des Bayrischen Landesamtes für Umwelt – Dr. Richard Fackler – gab bei seinem Vortrag über den Stand der Abwasserentsorgung in Bayern zunächst einen Rückblick auf die Entwicklung und langjährige Historie der Abwasserbeseitigung. Die Steigerung der Lebenserwartung in Industrieländern sei auf sauberes Wasser und die Entwicklung von Antibiotika zurück zu führen. Eine aktuelle Herausforderungen der Abwasserentsorgung in Bayern ist laut Dr. Fackler der Umgang mit vermehrten auflaufenden Kosten durch notwenige Inspektionen und Sanierungsmaßnahmen von kommunalen Abwasserkanälen, als auch privaten Grundstücksentwässerungsanlagen. Des Weiteren haben der Umgang mit Spurenstoffen und die energetische Optimierung von Abwasseranlagen als Beitrag zur Energiewende für eine zukunftsfähige Siedlungswasserwirtschaft eine hohe Bedeutung.

Dipl.-Ing. Roland Hilfenhaus von der GKU – Gesellschaft für kommunale Umwelttechnik mbH stellte in seinem Vortrag Synergieeffekte, die sich durch interkommunale Zusammenarbeit bei der Betriebsoptimierung und Instandhaltung von Abwasseranlagen und Kanalnetzen ergeben können, vor. Durch Zusammenarbeit könne eine Verbesserung in den Bereichen technische Kompetenz, Personaleinsatz, Betriebskosten und auch bei den Kosten der Reststoffentsorgung erzielt werden. Über die Bündelung von Aufträgen und andere Auftragsvolumina ergeben sich somit für kleinere Kommunen deutliche Einsparpotentiale.

Im zweiten Vortragsblock „Siedlungsentwässerung – Lösungsansätze in Planung und Umsetzung“ wurden neue Perspektiven für die Umsetzung von kommunalen Abwasserwirtschaftskonzepten und interessante Erfahrungsberichte vorgestellt. Dr.-Ing. Holger Krier (Stadtentwässerung Frankfurt) verdeutlichte, dass insbesondere die Abgrenzung von Zuständigkeiten und der unterschiedliche fachliche Hintergrund der Akteure bei Inspektion und Sanierung öffentlicher Kanäle und privater Abwasserleitungen eine große Herausforderung darstellen. Nur eine flächendeckende Vorgehensweise und die gemeinsame Inspektion privater und öffentlicher Kanäle sei zielführend und bringe Vorteile für alle. Für die Meisterung der Aufgabe sei Voraussetzung, dass die Abwasserbeseitigungspflichtigen (die Kommunen) die Durchführung und Organisation übernehmen.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dohmann ging auf die Bedeutung der Siedlungsentwässerung als wesentlicher Teil der städtischen Infrastruktur und Daseinsvorsorge ein (Quelle: JT-elektronik GmbH)

Laut Dipl.-Ing. (FH) Thilo Kopmann (Amperverband) haben besonders kleinere Wasserwirtschaftsunternehmen bedingt durch die hohe Themenlast zu kämpfen. Als Lösungsansatz zur Unterstützung kleinerer und auch mittlerer Unternehmen und auch zur Steigerung der Qualität der Arbeiten bieten sich Kooperationen, z.B. in Form gemeinsamer Nutzung von Gerätschaften, Personal, Betriebsorganisationsmitteln oder sogar Auslagerungen von Funktionen, an: „Zusammenarbeit als Weg zum Erfolg!“.

Am Beispiel der Effizienzoptimierung in der Stadtentwässerung der Stadt Köln verdeutlichte Frau Dipl.-Ing. Caroline Körner, dass bei einer nachhaltigen Planung und Organisation eine besonders wichtige Rolle die Erweiterung von fachlichen und sozialen Kompetenzen beim Personal sei. Durch neue Aufgaben in der Kanalsanierung, erläuterte Frau Dipl.-Ing. Körner, wäre eine neue Struktur und Aufgabenverteilung in der Abteilung Kanalbau erforderlich gewesen.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Franz-Bernd Frechen (Universität Kassel) leitete die Mittagspause mit einem interessanten Exkurs über bauliche und betriebliche Maßnahmen, die über die Ermittlung von Geruchsemmissionspotentialen zum Schutz vor Korrosion in Kanalnetzen und auch zur Vermeidung von Geruchentwicklungen ergriffen werden können. Insbesondere die Geruchsfreisetzung aus Kanälen und Gullies stelle im Umgang mit der Öffentlichkeit immer wieder ein Streitthema dar.

Im dritten Vortragsblock ging es um die praktische Umsetzung und technische Aspekte der Siedlungsentwässerung. Dipl.-Ing. Bruno Schmuck stellte in seinem Vortrag den Nutzen eines intelligenten Datenmanagements als Basis zur Umsetzung zukunftsfähiger Entwässerungssysteme dar. Auch Herr Schmuck betonte noch einmal die Bedeutung von Fachpersonal. Die Vorteile aus der Anwendung von digitalen Plänen können nur realisiert werden, wenn der Anwender entsprechende Fachkenntnisse habe, um eine ausreichende Datenqualität zu gewähren.

Des Weiteren konnten die Zuhörer von Dipl.-Ing. Gerhard Würzburg (Schlegel GmbH & Co. KG) erfahren, wie das Thema Qualität auch durch die richtige Auswahl von qualifizierten Dienstleistern mitbestimmt wird. Als Maßnahme zur Gütesicherung von Baumaßnahmen stellte Herr Würzburg die RAL Gütezeichen für Grundstücksentwässerungsanlagen „RAL GZ 968“ und Kanalbau „RAL GZ 961“ vor. Er betonte aber auch, dass die Gütezeichen kein Ersatz für die Bauüberwachung durch den Auftraggeber seien.

Bei 57 Austellern und 32 Fachvorträgen konnten sich die Teilnehmer Besucher über aktuelle Themen der Siedlungsentwässerung informieren (Quelle: JT-elektronik GmbH)

Am Abwasserbeseitigungskonzept der Stadt Lünen verdeutlichte Herr Dipl.-Ing. Claus Externbrink eine Methode zur vollständigen Erfassung und Dokumentation aller Leitungen im öffentlichen und privaten Kanalnetz. Besonders die Integration der privaten Grundstückseigentümer über Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vor-Ort-Termine und Beratungsgespräche hatte am Erfolg des Konzepts der Stadt Lünen einen bedeutenden Anteil: „Die Grundstücksanschlussleitung stellt sozusagen den Kontakt zum Bürger dar.“

Für den erkrankten Dr.- Ing. Christian Falk vom Tiefbauamt Dortmund, zeigte Dipl.-Ing. Ulrich Jöckel in einem anschaulichen Beitrag auf, dass ca. 20% der Leitungen Schäden aufweisen. Um hier schneller und günstiger die Zustandserfassung durchzuführen, soll die HD-Reinigung mit der Inspektion gekoppelt werden. Hierzu sei ein Forschungsprojekt in Planung.

„Vor dem Hintergrund ständig wachsender unterirdischer Infrastruktur ist es wichtig Kenntnis über den Verlauf der Abwasserleitungen und Kanäle zu haben“ begründet Markus Frank (Pöppel GmbH) die Notwendigkeit der Lagevermessung. Nur über folgende Faktoren – Bedarfserkenntnis des Auftraggebers, ausschreibungskonforme Vergabe, ausgereifte Technik und qualifiziertes Bedienpersonal könne diese erfolgreich realisiert werden.

Der vierte Vortragsblock war dem Thema „Grundstücksentwässerung – Ersterfassung von Grundstücksentwässerungsanlagen“ gewidmet. Den Auftakt hierzu machte Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dohmann mit einem Beitrag zu den Erfahrungen bei der Umsetzung von GEA-Erstinspektionen. Mit Bedauern sehe er die politisch-rechtlichen Rückschritte in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Eine wichtige Erkenntnis, die daraus abgeleitet werden könne, ist u. a., dass die Öffentlichkeit zu wenig informiert wurde. Erfreulich sei jedoch der Weg, den Baden-Württemberg mit dem Gesetzentwurf zur Neuordnung des Wasserrechts – inklusive Regelungen zur Eigenüberwachung – geht. Der Entwurf wurde bereits am 15. Januar 2013 vorgelegt.

Mit Praxiserfahrungen bei der Inspektion, Auswertung und Sanierung befasste sich Dr.-Ing. Martin Wolf (SiwaPlan Ingenieurgesellschaft mbH) in seiner Präsentation. Den Schlüssel zum Erfolg sieht auch Dr. Wolf in einer transparenten Bürgerinformation und Präsentation des Netzbetreibers als Dienstleister für den Bürger. Auf diese Weise sei die Bereitschaft sich einem flächendeckenden Konzept anzuschließen deutlich größer und man könne zudem die Qualität der Inspektion und notwendiger Sanierungsmaßnahmen sicherstellen. Als Fazit schloss Dr.-Ing. Wolf mit den Worten: „Gemeinsam geht es leichter“.

Dr. Helge Wendenburg sprach zum Thema Aufgabenerfüllung und Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Gemeinden bei Fragen der Siedlungsentwässerung (Quelle: JT-elektronik GmbH)

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karten Körkemayer (TU Kaiserlautern) behandelte das Thema der Kosten, die bei der Überprüfung von GEA anfallen und lieferte dazu Finanzierungsbeispiele für Kommunen. Möglichkeiten seien z.B. das Gebührenverfahren, das Erstattungsverfahren oder das Nachweisverfahren. Über die vorgestellten Kosten von 430 – 470 €/Zuleitungskanal entbrannte eine heiße Diskussion, die zeigte, dass bei Kostenangaben immer die Randbedingungen mit angegeben werden müssen.

Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Fragemann vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MKUNLV) des Landes NRW betonte, wie auch schon einige Vorredner, dass bei der Umsetzung von flächendeckenden Maßnahmen zur Dichtheitsprüfung von GEA, die Information der Grundstückseigentümer ein wesentlicher Bestandteil seien. Daher habe das MKUNLV zum einen eine Webseite zu dem Thema (buergerinfo-abwasser.de) und auch Infobroschüren zur „Dichtheitsprüfung privater Abwasserleitungen“ als Entscheidungshilfe für die Eigentümer erstellt.

Im letzten Beitrag des ersten Seminartages thematisierte die Juristin Frau Dr. Juliane Thimet (Bayrischer Gemeindetag) mögliche Konsequenzen, die sich aus aktuellen Gerichtsurteilen für Entwässerungs- und Gebührensatzungen ergeben können. In der abschließenden Diskussion erregte besonders die Aussage, die Frau Dr. Thimet zur Dichtheitsprüfung bei GEA in Vollzug der neuen Muster Entwässerungssatzung gab, die allgemeine Stimmung. Viele Gemeinden sehen sich ohne genaue Vorgaben vom Land in der Verantwortung der Umsetzung von Inspektions- und Sanierungsverpflichtungen allein gelassen. Zudem wies sie darauf hin, dass die Untersuchung der privaten Grundstücksentwässerungsanlagen auf Mängelfreiheit durch den Anlagenbetreiber gebührenfähig sei.

Der zweite Veranstaltungstag bot den Besuchern die Möglichkeit sich in Praxisvorträgen der ausstellenden Firmen des Lindauer Seminars über Neuentwicklungen und Innovationen der Kanalinstandhaltung zu informieren. Die Themen reichten hier von neuen Technologien und Baumaterialien über Datenverwaltung zu Neuentwicklungen im Bereich der Kanalinstandhaltung und Zustandserfassung. Tobias Jöckel von der Firma JT-elektronik stellte dazu den Inspector vor, der zusätzlich zur Lageerfassung auch eine schnelle und einfache Zustandsdokumentation über Video und detaillierte Bildaufnahmen enthält.

Anschließend ging es im fünften Seminarblock um Erfahrungen in der Grundstücksentwässerung bei privaten und öffentlichen Kanälen. Herr Dipl.-Ing. Oliver Haas (Münchner Stadtentwässerung) stellte dem Publikum ein Benchmarkingprojekt zur Grundstücksentwässerung vor. Fachgerechte und dichte Leitungen privater Grundstücke seien sowohl im Interesse des Bürger, als auch des Kanalnetzbetreibers. Diese gäbe es zwar nicht zum „Null-Tarif“, würden sich aber schnell durch geringe Betriebs- und Instandhaltungskosten amortisieren.

Das 26. Lindauer Seminar fand im März 2013 statt unter dem Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ (Quelle: JT-elektronik GmbH)

Frau Dipl.-Ing. Andrea Lindner (Stadtentwässerung Frankfurt) stellte dar, wie ein gutes Zusammenwirken von Grundstückseigentümern, Dienstleistern und Kommunen bei der Kanalüberprüfung aussehen kann. Besonders wichtig sei es, Akzeptanz beim Bürger zu schaffen.

Auch für Tobias Rottmann (Kasselwassser) ist dies die Grundlage, um bei GEA-Sanierungen Fehler zu vermeiden, da so eine Abstimmung von öffentlichen und privaten Sanierungen und zudem eine Qualitätssicherung möglich werde. Dadurch lassen sich auch deutlich niedrigere Sanierungskosten (i. M. 200€/m) erreichen.

Im Anschluss zeigte Herr Dipl.-Ing. (FH) Detlef Drobny vom Tiefbauamt Stuttgart auf, dass auch für die privaten Kanäle klare qualitative Vorgaben entsprechend der VOB/C ATV DIN 18326 erforderlich sind.

Als letzter Vortragender des 26. Lindauer Seminars stellte Herr Dipl.-Ing. Niklas Erst (Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH) ein ingenieurtechnisch interessantes Projekt einer Kanalrenovation im großen Maßstab mit GFK Rohren im schweizerischen Basel vor.

In seinen Schlussworten betonte Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Günthert als Quintessenz der Veranstaltung, dass das Problem der Grundstücksentwässerung nur gemeinsam gelöst werden könne. Die vier unerlässlichen Faktoren für Erfolg und nachhaltige Qualität seien: Qualifizierte Mitarbeiter, ausgereifte und zukunftsweisende Technik, eine gute Organisationsplanung und die Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Bei Bayrischer Brotzeit und Praxisvorführungen auf dem JT-elektronik Betriebsgelände fand das 26. Lindauer Seminar beim Tag der offenen Tür seinen Abschluss. Auch dieses Jahr können alle auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken, die immer wieder gerne besucht wird.

Der Termin für das 27. Lindauer Seminars im kommenden Jahr steht bereits fest. Interessierte sollten sich den 13. und 14. März 2014 bereits im Terminkalender vermerken.

Christina Tocha, F. Wolfgang Günthert

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