Cornelius bleibt VBI-Präsident

02.10.2012

Darmstädter Bauingenieur führt den Verband Beratender Ingenieure VBI weitere drei Jahre - Drei neue Vorstandsmitglieder in VBI-Spitzengremium gewählt

Dr.-Ing. Volker Cornelius ist am 28. September in Köln einstimmig erneut zum VBI-Präsidenten gewählt worden. Die VBI-Mitgliederversammlung sprach dem Darmstädter Bauingenieur und Unternehmer für weitere drei Jahre das Vertrauen aus. Auch die beiden bisherigen Vizepräsidenten wurden von den VBI-Mitgliedern wiedergewählt. Danach bleibt Dr.-Ing. Joachim Knüpfer, Harburg, 1. Vizepräsident des VBI und Dipl.-Ing. Jörg Thiele, Chemnitz, 2. Vizepräsident.

Neu in den VBI-Vorstand wurden Dipl.-Ing. Sascha Ratayski, Berlin, Dr. Klaus Jensch, München, und Prof. Dr.-Ing. Michael Fastabend, Duisburg, gewählt. Während Ratayski künftig die Young Professionals im VBI-Vorstand vertritt, bringt Dr. Jensch vor allem seine langjährige Berufserfahrung in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in die Vorstandsarbeit ein. Prof. Fastabend wird sich vorrangig um die praxisgerechte Normung im Ingenieurbau kümmern und für die Sicherung qualifizierten Ingenieurnachwuchses für die unabhängigen Planungsbüros in Deutschland eintreten. Neben den drei "Neuen" erhielten Dr. Heinrich Best aus Bochum und Dipl.-Ing. Axel Jacker, Köln, erneut das Vertrauen der VBI-Mitgliederversammlung und gehören weiterhin dem Vorstand an.

Den nicht wieder zur Wahl angetretenen Kollegen Ing. Ernst Ebert, Nürnberg, Dipl.-Ing. Lars Leppers, Hannover, und Dipl.-Wirt.-Ing. Stephan Weber, Eggenfelden, dankte VBI-Präsident Cornelius im Namen aller Mitglieder für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement für den Berufsstand der unabhängig planenden und beratenden Ingenieure Deutschlands.  

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