Funke Gruppe in Oldenburg - Im Kanalbau eine feste Größe

09.01.2005

Auf dem 19. Oldenburger Rohrleitungsforum informiert Funke über ein Vollsortiment vom Hausanschluss bis zum Sammler. Unter dem Namen Funke Kunststoffe GmbH sind alle Produktgruppen zusammengefasst. Die breit gefächerte Palette reicht von Kunststoffrohrsystemen zur Abwasserentsorgung - hierzu gehören das HS®-Kanalrohrsystem, das CONNEX®-Kanalrohrsystem und das KG-Rohr COEX 2000® - über Dränrohre und Kabelschutzrohre bis hin zu Rohrpostrohren und Sonderrohren. Der D-Raintank® als Regenwasserversickerungssystem und die D-Rainclean®-Sickermulde für die Behandlung von Niederschlagswasser stellen weitere wichtige Produktbereiche dar.

Funke bietet für (fast) jede Kanalbaumaßnahme eine technisch ausgereifte und wirtschaftliche Lösung. Highlights setzt das Unternehmen unter anderem mit dem CONNEX®-Abzweig, mit dem sich Hausanschlüsse und Seitenzuläufe schnell und einfach in den Sammler einbinden lassen und dem Hauskontrollschacht DN/OD 800. Der HS®-Hauskontrollschacht bietet die Möglichkeit, Schmutz- und Regenwasser getrennt durch einen Schacht abzuleiten. Das Schmutzwasser wird in einem offenen Gerinne DN/OD 160 durch den Schacht geführt. Die Ableitung des Regenwassers erfolgt durch ein blaues HS®-Rohr DN/OD 160. Der besondere Vorteil für den Bauherrn: Durch den in das blaue Rohr integrierten K 90-Abzweig können alle erforderlichen Wartungsarbeiten wie Kamerabefahrung, Spülung, Reinigung etc. durchgeführt werden.

Rohre und Formteile in SDR 34
Mit dem HS®-Schachtsystem DN/OD 800 komplettiert Funke das aktuelle HS®-Programm. Damit steht dem Anwender ein vollständiges System "vom Haus bis zum Sammler" mit hervorragenden bautechnischen Merkmalen zur Verfügung. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass sowohl HS®-Rohre als auch die Formteile wandverstärkt sind und der Rohrreihe SDR 34 entsprechen. Da jede Kette erfahrungsgemäß nur so stark ist wie das schwächste Glied, empfiehlt Funke bei der Sanierung oder dem Neubau von Kanalnetzen nur Produkte mit der gleichen Klassifizierung zu verwenden. Ein positiver Aspekt für den Auftraggeber, der bei ordnungsgemäßem Einbau des Rohrsystems auf diese zusätzliche Sicherheitsreserve zählen kann. Zudem ein Argument, mit dem die immer wieder geführte Diskussion um die Verformung von Kunststoffrohrsystemen zu den Akten gelegt werden kann.

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