Nach der geofora ist vor der geofora! Riesenerfolg der ersten geofora in Hof

18.09.2007

Die erste geofora – Fachmesse und Kongress für Bohrtechnik, Brunnenbau und Geothermie – schloss am 14.9.2007 ihre Tore in Hof. Vom 12. bis 14. September waren 79 Aussteller und 450 Kongressteilnehmer zu dieser Auftaktveranstaltung gekommen. Die geofora hat sich damit als Fachleitveranstaltung etabliert und war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. 450 Fachleute aus Unternehmen, Ingenieurbüros und Behörden sowie von Hochschulen besuchten die Veranstaltungsblöcke der Brunnenbautage, zur Geothermie und des wissenschaftlichen Teils zu Grundwassererschließung und Grundwassernutzung des Landesamtes für Umwelt.

Das Thema Geothermie, regenerative Energie aus dem Schutzgut Grundwasser, stand auch im Mittelpunkt des sehr gut besuchten Verbraucherforums, mit dem die geofora am Freitag ausklang. Die deutschsprachige geofora war auch das Ziel von mehreren Besuchergruppen aus Brasilien, Mexiko sowie einer multinationalen Teilnehmergruppe der DAAD-Sommerschule in Hof. Damit bekam die nationale Veranstaltung eine starke internationale Komponente. Die Aussteller freuten sich über den guten Zuspruch und das Interesse der Teilnehmer, die im Rahmen dieser Messe der kurzen Wege in den Pausen und nach den Veranstaltungen zu den Ständen strömten.

Das Fazit: die Branche war repräsentativ und vollständig in Hof vertreten. Im Rahmen der Eröffnung und der Festveranstaltung sowie einem abendlichen get-together wurde der Branchentreff auch gebührend gefeiert. Der Präsident der figawa, Herr Prof. Schwank, der Hofer Oberbürgermeister, Herr Dr. Fichtner, und der Präsident des Landesamtes für Umwelt, Herr Prof. Göttle, waren sich einig, dass die geofora eine Fortsetzung erfahren wird. Sie wird sich in die Abfolge bereits etablierter Veranstaltungen einordnen und die Synergien des Standortes Hof nutzen.

Noch in diesem Jahr wird die Entscheidung getroffen, wie und wann die geofora erneut zum Branchentreff einlädt. Die figawa, die als technisch-wissenschaftliche Vereinigung Träger dieser Veranstaltung war, dankte allen Beteiligten und den aktiven Partnern für die vielfältige Unterstützung, ohne die dieser Anfangserfolg nicht möglich gewesen wäre. Herausragend waren auch das uneingeschränkte Engagement für die gemeinsame Sache und der Kooperationsgeist der Partner. Die Stimmung zum Veranstaltungsende lässt sich am besten in Anlehnung an zwei bekannte Slogans umschreiben: „Nach der geofora ist vor der geofora“ und „geofora und Hof, in Bayern, in Deutschland und in der Welt ganz oben!“


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