Stutzensanierung im Abwasserkanal Harz 4 als Dauerlösung

03.03.2006

Kunstharze für die Kanalsanierung müssen sich unter härtesten Randbedingungen bewähren und einem breiten Spektrum verfahrenstechnischer Anforderungen genügen. Mit "Harz 4" stellt die Resinnovation GmbH, Rülzheim, ein neues Epoxydharz-System für die Sanierung von Anschlussstutzen im Verpressverfahren vor, das sich durch flexibles Handling mit unterschiedlichen Robotersystemen, dauerhafte Dichtheit und Haftung sowie eine exzellente Optik auszeichnet.

Die Einbindungen von Hausanschluss-Kanälen sind nach wie vor eine notorische Schwachstelle fast aller Entwässerungsnetze. Der Befund "defekter Stutzen" dominiert seit Jahrzehnten die offiziellen Schadenstatistiken. Um so wichtiger sind nachhaltige, grabenlose Sanierungslösungen für diese Problemstellung.

Die Standardtechnik ist heute die Abdichtung und plastische Wiederherstellung von Stutzen durch Verpressung von Mörtel- oder Kunstharz-Werkstoffen. Zur Einbringung des Werkstoffs dienen multifunktionale Robotersysteme. Die Sanierung erfolgt im Regelfalle in zwei Schritten. Im ersten Arbeitsgang wird der Stutzen mechanisch durch Abfräsen von Überständen und einragenden Scherben auf die Verpressung vorbereitet.

Anschließend wird per Roboter -je nach System- eine mechanische und/oder pneumatische Schalung im Stutzen positioniert. Mit deren Hilfe wird schließlich das Injektionsmaterial in den durch die Schalung definierten Raum verpresst. Die zur Aushärtung erforderliche Zeit hängt vom eingesetzten Material sowie den aktuellen Umgebungstemperaturen ab.

Die Qualität des Sanierungsergebnisses lässt sich durch die Parameter Dichtheit, Schrumpf- und Rissfreiheit sowie Dauerbeständigkeit im Einsatz, aber auch durch den optischen Eindruck des ausgehärteten Stutzens beschreiben. Sie hängt maßgeblich vom Zusammenspiel der Faktoren Robotertechnik, Personal und Harzsystem ab.

Mit ihrem neu entwickelten Epoxyd-Injektionssystem Harz 4 setzt die Resinnovation GmbH, Rülzheim, nun am letzten und wichtigsten dieser Faktoren an. Harz 4  entstand nach sorgfältiger Analyse der Resultate bislang eingesetzter Roboter-Harz-Kombinationen. Resinnovation-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Mirko Heuser profitierte dabei von seiner Erfahrung in der Geschäftsleitung eines führenden Herstellers und Anbieters von Sanierungswerkstoffen und mechatronischer Sanierungssysteme.

Der "irgendwie vertraute" Produktname basiert laut Heuser auf vier entscheidenden Produktvorteilen, die das Ergebnis eines sehr praxisnahen Entwicklungsprozesses waren:

  • durch eine gezielte Optimierung für die Verarbeitung mit Robotersystemen können Arbeitsgänge signifikant beschleunigt werden, was mit entscheidend für die Wirtschaftlichkeit des Sanierungsprozesses ist
  • Harz 4 härtet zuverlässig rissfrei aus und bietet eine exzellente Optik 
  • es ist mechanisch hoch belastbar und Hochdruck- spülfest       
  • es bietet dauerhaft sichere Haftung und zuverlässige Dichtheit

Auf besonderen Kundenwunsch wird Harz 4 auch in technisch (und auch optisch) modifizierten Varianten geliefert, um besonderen Bedingungen der Örtlichkeit oder der Einbautechnik gerecht zu werden.

Zu den besonderen Pluspunkten zählt man bei der Resinnovation GmbH, dass es aufgrund seiner Flexibilität mit jedem am Markt eingesetzten Robotersystem installiert werden kann.  Selbstverständlich verfügt Harz 4 über alle einschlägigen Zulassungen und Prüfzeugnisse, die auf der Resinnovation-Website abgerufen werden können.

Kontakt:
Resinnovation GmbH
Herrn Dipl.-Ing. Mirko Heuser
Kirschenweg 2a
76761 Rülzheim
Tel. +49 (0) 7272 70 25 02
Fax. +49 (0) 7272 70 23 19
E-Mail: info@resinnovation.de
Internet:http://www.resinnovation.de

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