Zukunfstthema Oberflächennahe Geothermie

03.11.2008

Verband Beratender Ingenieure VBI legt wichtige Arbeitshilfe für Ingenieure und Architekten vor - Schnittstelle zwischen Anlage im Bogen und überirdischem Teil erstmals genau definiert

Anlagen zur Nutzung oberflächennaher Geothermie sind zwar technisch ausgereift, sowohl ihre Planung als auch ihre Einbindung in effiziente Energiekonzepte erfordern allerdings anspruchsvolle Lösungen. Hier setzt der Leitfaden "Oberflächennahe Geothermie" an, den der Verband Beratender Ingenieure VBI im Oktober veröffentlicht hat.

Ein interdisziplinär zusammengesetztes Autorenteam aus dem gleichnamigen VBI-Arbeitskreis hat eine verständliche Handlungsanleitung für Ingenieure, Architekten, Planer, Auftraggeber und Auftragnehmer erarbeitet. Das Zusammenwirken von Fachleuten aller beteiligten Disziplinen im Planungsprozess steht im Mittelpunkt des Leitfadens.

Die am Markt bereits etablierten Systeme und Technologien wie Sonden mit Zirkulationspumpen, Sonden mit Phasenwechsel, erdberührte Betonbauteile und Brunnenanlagen werden vorgestellt. Erstmalig definiert der VBI-Leitfaden genau die Schnittstelle zwischen der Anlage im Boden und dem überirdischen Teil. Unterschieden wird im Leitfaden konsequent zwischen Technischer Baugrundausrüstung (TBA) und Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

Die Kapitel im einzelnen: Vorwort von Prof. Dr. Klaus Töpfer und Einleitung, Systeme und Technologien, Geothermische Grundlagenermittlung und Vorplanung, Bemessung und Auslegung, Projektablauf, Qualitätssicherung und Dokumentation, Genehmigungsfragen und Umweltaspekte, Honorierung, Haftung und Gewährleistung.

Die rund 60 Seiten starke Broschüre kostet 12 Euro. VBI-Mitglieder erhalten Band 18 der VBI-Schriftreihe zum Sonderpreis von 7 Euro je Exemplar. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten und MwSt.


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