Auch 15 Jahre nach der Innensanierung Rohre wie neu

25.04.2007

Hochwertige Verarbeitung und langfristige Qualität bei der Sanierung von Trinkwasserleitungen werden dem LSE SYSTEM aktuell durch eine unabhängige Langzeituntersuchung des Ingenieurbüros IRS 'Innovative Rohrsanierung' bestätigt.

Die Untersuchung wurde von akkreditierten Laboren und Instituten an vier Objekten mit über 200 Wohneinheiten in Deutschland und der Schweiz unternommen. Alle Objekte wurden vor 10-15 Jahren mit dem LSE SYSTEM saniert. Neben der optischen Bewertung, bei der sich alle Beschichtungen als gleichmäßig und einwandfrei erwiesen, wurden die entnommenen Rohrproben einer Haftzugfestigkeitsprüfung unterzogen und die Trinkwasserqualität überprüft. Rohrinnensanierungen sind eine qualitativ hochwertige, kostengünstige und zeitsparende Alternative zum Totalersatz von Trinkwasserleitungen, die eine vollständige Sanierung bei laufendem Betrieb ermöglicht.

Überdurchschnittliche Werte erzielten die sanierten Rohrproben bei der Haftzugprüfung der Beschichtung nach DIN ISO 4624. Hier zeigte sich, dass je sorgfältiger die Vorarbeiten sind, um so höher die Haftung der Beschichtungen ist. Das LSE SYSTEM erzielte mit 12,76 MPA im Kaltwasserbereich Werte, die um ein zehnfaches über den normalen Durchschnittswerten von 1,5-1,8 MPA lagen. Auch die Ergebnisse im Warmwasserbereich lagen mit 5,53 MPA deutlich über dem Durchschnitt. Die Ergebnisse der Haftzugprüfung unterstreichen die bisherigen Ergebnisse von Haftzugprüfungen, welche die LSE SYSTEM AG bereits 2004 und 2006 in Auftrag gegeben hatte.

Die optische Bewertung vor Ort zeigte, dass sowohl verzinkte Stahlrohre als auch Kupferrohre für eine Beschichtung mit dem LSE Epoxydharz geeignet sind. Ob Kaltwasser-, Warmwasser- oder Zirkulationsleitungen, die Ergebnisse waren stets zufriedenstellend. Auch nach über zehn Jahren hatte sich keine neue Korrosion oder Ablagerungen gebildet. Absperrarmaturen waren weder verklebt noch sonst wie in ihrer Funktionstüchtigkeit eingeschränkt.

„Wir sind stolz auf die Ergebnisse der Langzeituntersuchung”, so Werner Näf, Mitglied der Geschäftsführung der LSE SYSTEM AG. „Zu bedenken ist, dass für die Untersuchung Objekte ausgesucht wurden, welche noch aus den Anfangszeiten stammen. Mit unseren Erfahrungen von heute, konnten wir die Qualität des LSE SYSTEMs nochmals deutlich steigern.”

Heute ist das LSE Epoxydharz weltweit das erste und einzige Material, das die höchsten Ansprüche des Umweltbundesamtes erfüllt. Die Listung nach UBA A1 ist der Garant für ein hygienisch und toxisch einwandfreies Beschichtungsmaterial. Im Rahmen der Langzeituntersuchung entnommene Trinkwasserproben bestätigen dies erneut. Alle Proben entsprachen den Normen der deutschen Trinkwasserverordnung.

Um die hohe Qualität der Sanierungen auf Dauer zu gewährleisten, wurden vor einigen Jahren alle Lizenznehmer der LSE SYSTEM AG nach dem Qualitätsmanagement ISO 9001:2000 zertifiziert. Mit Betrieben, die diesen Qualitätsanforderungen nicht genügten, wurde die Zusammenarbeit beendet. „Eine der größten Herausforderungen besteht für uns als Lizenzgeber in der Auswahl der Lizenznehmer”, so Werner Näf. „Wenn ein erfolgreiches Qualitätsmanagement gewährleistet ist, dann sind Rohrinnensanierungen eine langfristige und kostengünstige Alternative zur konventionellen Sanierungen.”

Gestützt wird die Langzeitstudie der IRS durch eine Befragung von 1000 (zum teil potentiellen) Auftraggebern, von denen 76 Prozent bereits Rohrinnensanierungen haben durchführen lassen. Fast jeder (98%) attestiert dem Verfahren ein 'sehr gut' oder 'gut' und würde es weiter empfehlen.

Kontakt:
LSE-System AG
Herr Dipl. Ing. Werner Näf
Mitglied der Geschäftsleitung
Park Rohrbühl
Sieleggstrasse 23
CH-8833 Wollerau
Tel.: +41 (0) 44 786 79 00
Fax: +41 (0) 44 786 79 10
eMail: Werner.naef@lse-system.com
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