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Geokunststoffe von REHAU mit dem CE-Kennzeichen

11.11.2004

Bereits seit dem 30.09.2002 dürfen Geokunststoffe in der Europäischen Union nur noch mit einem CE-Kennzeichen in Verkehr gebracht werden.

Mit dieser CE-Kennzeichnungspflicht wurde innerhalb der Europäischen Union ein einheitliches und definiertes Qualitätsniveau etabliert.

Die CE-Kennzeichnung ist an folgende Anforderungen geknüpft:
  • Konformitätserklärung des Herstellers
  • QM-System entsprechend ISO 9002
  • Grundprüfung werkseigener Produktionskontrolle der laufenden Produktion
  • Jährliche Überwachung durch eine anerkannte Überwachungs- und Zertifizierungsstelle.
Die Anforderungen und Kontrollprüfungen an die Geotextilien und geotextil-verwandten Produkte sind in den Anwendungsnormen DIN EN 13249 bis 13257 festgelegt. Diese Normen unterscheiden insgesamt 10 Anwendungsgebiete, so z.B. die DIN EN 13249 für Straßen- und Verkehrsflächen und die DIN EN 13250 für den Eisenbahnbau.

Welchen Vorteil bringt die CE-Kennzeichnung den Kunden?
Mit der CE-Kennzeichnung verpflichtet sich der Hersteller u.a. dazu, nach definierten Qualitätsstandards zu produzieren, in der werkseigenen Produktionskontrolle nach harmonisierten europäischen Normen zu prüfen, für definierte Produkteigenschaften Mittelwerte und Toleranzen anzugeben und für jedes Produkt Angaben zur Dauerhaftigkeit zu machen.

Natürlich sind auch die Geokunststoffe von REHAU - hierzu gehören beispielsweise die Geogitter RAUGRID, die Vliesstoffe TERRAM und RAUMAT sowie die TERRAM-Dränagematten - mit dem CE-Kennzeichen und den entsprechenden Begleitdokumenten versehen. Bereits vor der Einführung der CE-Kennzeichnung berücksichtigte die REHAU AG + Co bei der Herstellung und Qualitätskontrolle der REHAU-Geosynthetics diese Forderungen.

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