Microsilikatische Wirkungen bei IBW-Kanalsanierungsmörtel KS 1 bestätigt

21.11.2006

Seit Jahren sind mineralische Trockenmörtel für die Sanierungen von Abwasserbauwerken erfolgreich im Einsatz. Die hervorragenden Wirkungsweisen bei Beschichtungen von begehbaren Kanälen und in Schächten wurden in vielen Untersuchungen immer wieder bestätigt, doch fand seit Jahren keine wesentliche Weiterentwicklung statt. Versuche mit unterschiedlichen Zusatzstoffen die positiven Eigenschaften zu unterstützen blieben aus unterschiedlichen Gründen auch bei marktführenden Unternehmen ohne Erfolg.

Bereits 2002 wurde von dem Ingenieur- und Sachverständigenbüro Weimann (IBW) in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Kommunen ein Mörtel entwickelt, der auch bei schwierigen und ungünstigen geometrischen Einsatzbedingungen verwendet werden kann. Der neue Kanalsanierungsmörtel KS 1 besitzt ein ausgeklügeltes System an Spezialbindemittel und ist zusätzlich faserverstärkt. Die Faserverstärkung zeichnet sich dadurch aus, dass sowohl Anwendungen von Hand, bei Spritzarbeiten und bei Schleudersystemen problemlos sind und dennoch die schwindreduzierenden Fasereigenschaften wirken.

Inzwischen wurden Herstellung und Vertrieb der mineralischen Spezialbaustoffe von der IBW Baustoffe GmbH übernommen. Gleichzeitig wurden zahlreiche Rohstoffe für weitere Optimierungen gesucht und gefunden.

Der IBW-Kanalsanierungsmörtel KS 1 besitzt nun zusätzliche microsilikatische Eigenschaften. Diese Eigenschaften konnten bisher nur indirekt durch Festigkeitsuntersuchungen nachgewiesen werden. Durch umfangreiche mineralogische Untersuchungen ist es nun erstmals gelungen lichtmikroskopisch nachzuweisen, dass bei dem IBW-Kanalsanierungsmörtel KS 1 ein microsilikatische Gel vorhandene Hohlräume füllt und die anschließende Gelverfestigung das Mörtelgefüge verdichtet. Man könnte auch von einer "Selbstheilung des Mörtels" sprechen.

Diese silikatischen Auffüllungen und Gefügeverdichtungen bewirken bei deutlichen Überwässerungen immer noch ein stabiles Korngefüge und verminderte Festigkeitsverluste, die durch die schwindreduzierende Faserverstärkung unterstützt wird.

Diese Erkenntnisse wurden nach umfangreichen Prüfungen und Baustelleneinsätzen berücksichtigt, so dass nun alle faserverstärkten IBW-Kanalsanierungsmörtel

  • KS 1 für häusliche Abwasserbereiche,
  • KBH für häusliche Abwasserbereiche und sehr glatten Abschlußoberflächen,
  • KTM für stärker belastete Bereiche,
  • KS 2 für aggressive Abwasserbereiche

mit microsilikatischen Eigenschaften den Fachunternehmen zur Verfügung stehen.

Die optimierte Herstellung- und Vertriebsstruktur ermöglicht diese modernen Sanierungsmörtel ganz nach dem Unternehmensmotto: "Hochwertige Baustoffe zu bezahlbaren Preisen" seit 2002 zu konstanten Konditionen ohne Preiserhöhungen anzubieten.

Kontakt:
IBW Baustoffe GmbH
Herr Dipl.-Ing. Uwe Weimann (Geschäftsführer)
Annastr. 21a
D-45711 Datteln
Tel.: +49 (0) 2363 - 731497
Fax: +49 (0) 2363 - 731498
E-Mail: info@ibw-baustoffe.de
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