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Weltweiter Branchenschwerpunkt IFAT 2108: Pipetronics® stellt Kanalsanierungsroboter der Zukunft vor

13.07.2018

Der Pipetronics - Rückblick auf die IFAT 2018.

Auf der IFAT präsentierte sich Pipetronics® gemeinsam mit seinen Partnerfirmen RELINEEUROPE® und RELINEAPTEC®. Die zahlreichen Besucher und Interessenten zeigten sich nicht nur von den ausgestellten technologischen Innovationen beeindruckt, sondern schätzten insbesondere das breite Leistungsspektrum der RELINE-UV®--Gruppe.

Die elektrischen und hydraulischen Kanalrobotersysteme von Pipetronics® bilden die perfekte Ergänzung zum Systemangebot, das von UV-lichtärtenden GFK-Schlauchlinern bis zu leistungsstarkem UV-Aushärteequipment reicht. Sehr gut angenommen wurden auch die praktischen Demonstrationen im Außenbereich vor der Halle, die die Einsatzmöglichkeiten der innovativen Pipetronics® Fräs- und Spachtelroboter veranschaulichten.

Highlight: Elektrischer Fräsroboter eCutter

Der seit ein Jahren bewährte Pipetronics® Fräsroboter eCUTTER® wurde auf der IFAT erstmals mit einem neu entwickelten Elektromotor ausgestellt. Der eCUTTER® steht wegen seiner niedrigen Drehzahl und hohem Drehmoment für konstante Leistungswerte im Dauerbetrieb.

Der eCUTTER® wird mittels Akku (Betriebszeit: acht Stunden Arbeiten unter Volllast), Stromgenerator oder Fahrzeug-Nebenantrieb betrieben. Durch den besonders leisen und emmissionsfreien elektrischen Antrieb sind auch Fräsarbeiten in der Nacht oder in den Mittagsstunden möglich. Auf dem Messestand konnten interessierte Besucher das eCUTTER®-Fahrzeug der Firma Geiger Kanaltechnik in Augenschein nehmen.

Dabei wurden erstmals zwei auf dem Fahrzeug installierte, Software-Varianten zur Dokumentenverwaltung vorgeführt: Pipetronics-Dokumentenverwaltung Basic als Basisversion und die von WinCan entwickelten Software WinCanVX. Die mit den Robotern ausgeführten Arbeiten können damit schnell dokumentiert und für die nächsten Prozessschritte aufbereitet werden.

Highlight: eMulti-Anlage

Pipetronics® hat den elektrisch angetriebenen Fräsroboter eCUTTER® mit dem bewährten PI.TRON Spachtel- und Verpress-System in einer Anlage verbunden. Sie kann als Sprinter/Anhänger-Lösung als auch als LKW-Kompletteinbau oder als Zwei-Sprinter-Lösung geliefert werden.

Neben den notwendigen Fräsarbeiten können mit der eMULTI-Anlage damit jetzt auch alle Spachtel- und Verpressarbeiten im Kanal elektrisch ausgeführt werden. Das seit Jahren bewährte und vielfach eingesetzte PI.TRON System ermöglicht ein hochpräzises und flexibles Arbeiten bei der partiellen Reparatur schadhafter Muffen und Risse sowie die Sanierung von Anschlussstutzen in Entwässerungsleitungen.

Bestens geeignet sind die Pipetronics®Robotersysteme dank spezieller Eiprofil-Fahrwagen und Fahrwerk-Verbreiterungen für den Einsatz in Eiprofilen und großen Rohrdurchmessern.

Im Außenbereich konnten Besucher der IFAT die eMULTI-Anlage der Firma Jeschke Umwelttechnik live bei Fräsarbeiten und beim Einsatz des PI.TRON Systems kennenlernen, ebenso die Multifunktionsanlage der Firma Telerep Sarp aus Frankreich.

Highlight: Epoxidharz PI.TROC 21 und automatische Misch- und Dosierstation SAM700

Pipetronics® bietet für seine Robotersysteme ein breites Sortiment an Epoxidharzen zum Spachteln und Verpressen der Firmen Epoxonic und Sika an. Auf der IFAT präsentierte Pipetronics® erstmals das neue eigenentwickelte Epoxidharz PI.TROC 21, das speziell für die Seiteneinlaufsanierung entwickelt wurde. Es zeichnet sich durch eine sehr hohe Viskosität aus und verteilt sich besonders schnell und gleichmäßig.

Neben zahlreichen technischen Vorzügen des Harzes weist PI.TROC vor allem auch einen wesentlichen praktischen Vorteil für die Verarbeitung auf: Es wird u.a. in 700ml Schlauchbeuteln geliefert, die perfekt auf die Kapazität der Harz-Kartusche des PI.TRON Spachtel- und Verpress-Systems bis 2,8 Liter abgestimmt sind.

Mittels der neuartigen Misch- und Dosierstation SAM700 können 4 x 700ml Schlauchbeutel (auch 500ml Schlauchbeutel) automatisiert und in gleichbleibend hoher Qualität stets im korrekten Verhältnis gemischt und direkt in die Kartusche des Kanalroboters gefüllt werden.

Das ist nicht nur einfach und sicher für die Sanierer auf der Baustelle, sondern minimiert auch Abfall und Reinigungsaufwand für Werkzeuge.

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